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Etablierter Fachbegriff

E-E-A-T

Abkürzung: E-E-A-T

E-E-A-T steht für Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness – ein Qualitätsrahmen aus der Google-Suche, der beschreibt, ob Inhalte erfahrungsbasiert, fachkundig, autoritativ und vertrauenswürdig wirken.

Auch genannt: EEAT · Experience Expertise Authoritativeness Trustworthiness

Olaf Kunz · Aktualisiert 22. September 2026

Was E-E-A-T bedeutet

E-E-A-T fasst vier Qualitätsdimensionen zusammen, die Google in Qualitätsrichtlinien für Bewerter beschreibt: Erfahrung, Fachwissen, Autorität, Vertrauenswürdigkeit. Der Begriff ist in der SEO-Praxis etabliert, aber kein einzelner Rankingfaktor mit öffentlich bekannter Formel.

Erfahrung (das zweite E) betont, dass jemand ein Thema selbst genutzt oder durchlebt hat – nicht nur zusammengeschrieben.

Was E-E-A-T nicht ist

Kein Zertifikat, kein Score, den man «auf 100» bringen kann, und keine Garantie für KI-Empfehlungen. Wer E-E-A-T nur als Badge oder Autorenbox ohne Substanz nachbildet, erzeugt Kulisse.

Für KI-Systeme sind Vertrauenssignale ebenfalls relevant, aber nicht identisch mit Googles Rater-Guidelines. Übertragung 1:1 ist eine Annahme, keine Messung.

Praktische Substanz

Nachvollziehbare Autorenschaft, echte Fallbeispiele, klare Verantwortlichkeit, konsistente Firmendaten, Bewertungen und Fachinhalte, die Fragen beantworten. Das sind handwerkliche Signale – unabhängig vom Akronym.

MentionBee-Kontext

Im Report heisst das Modul öffentlich Vertrauen & Expertise und prüft unter anderem strukturierte Daten und maschinenlesbare Expertise-Hinweise. MentionBee verkauft E-E-A-T nicht als Geheimformel. Vertiefung, warum nachgeahmtes E-E-A-T wenig nützt, steht im Artikel – hier bleibt die Definition.

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